geführte Peru-Rundreisen
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15 Tage Rundreisen Peru – Das Erbe der Inka – Eine Reise in die Vergangenheit
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15 Tage Rundreisen Peru – Durch das Reich der Inka und entlang spektakulärer Andenlandschaften
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19 Tage Rundreisen Peru – Anden, Inka und Amazonaszauber
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19 Tage Rundreisen Peru und Amazonas – Von alten Inkawegen ins Reich des Dschungels
€4,499.00
Geführte Peru-Rundreisen verbinden Machu Picchu, Anden, Titicacasee und Amazonas mit sicherer Planung, deutschsprachiger Reiseleitung und echten Begegnungen.
Geführte Peru-Rundreisen: Wenn Anden, Inka-Erbe und Dschungel zu einer Reise werden
Geführte Peru-Rundreisen sind ideal für alle, die ein faszinierendes Land intensiv erleben möchten, ohne sich um jedes Detail selbst kümmern zu müssen. Peru ist kein Reiseziel, das man einfach abhakt. Es ist ein Land der Höhen, Farben, Geschichten und Kontraste. Zwischen Pazifikküste, schneebedeckten Andengipfeln, kolonialen Städten, stillen Hochlandseen und dampfendem Amazonasgebiet verändert sich die Landschaft oft innerhalb weniger Stunden.
Eine geführte Rundreise bringt Struktur in diese Vielfalt. Sie reisen mit fachkundiger Begleitung, oft in einer kleinen oder mittelgroßen Gruppe, und profitieren von sorgfältig geplanten Routen. Transfers, Hotels, Ausflüge, Eintrittsgelder und häufig auch ausgewählte Mahlzeiten sind bereits organisiert. So bleibt mehr Zeit für das, worauf es wirklich ankommt: staunen, verstehen, fotografieren, fragen, probieren und ankommen.
Besonders angenehm ist eine deutschsprachige Reiseleitung. Sie erklärt Ihnen nicht nur historische Fakten, sondern übersetzt auch kulturelle Zusammenhänge. Warum verehrten die Inka bestimmte Berge? Wie leben Familien am Titicacasee heute? Welche Bedeutung haben Märkte, Webkunst, Musik und Rituale im Alltag? Solche Einblicke machen aus einer Reise mehr als eine Abfolge schöner Orte.
Was macht Peru als Rundreiseziel so besonders?
Ein Land mit vielen Gesichtern
Peru vereint mehrere Welten in einem Reiseziel. An der Küste liegen Lima, Wüstenlandschaften und Spuren früher Hochkulturen. In den Anden erwarten Sie koloniale Städte, Terrassenfelder, Inka-Stätten und Dörfer auf großer Höhe. Weiter östlich beginnt der Regenwald mit Flüssen, Geräuschen, Pflanzen und Tierwelten, die eine ganz eigene Atmosphäre schaffen.
Gerade deshalb eignen sich geführte Reisen hier besonders gut. Die Entfernungen sind groß, die Höhenunterschiede spürbar und manche Orte lassen sich nur mit guter Planung komfortabel erreichen. Eine erfahrene Reiseorganisation achtet auf passende Etappen, sinnvolle Pausen und realistische Tagesprogramme.
Geschichte, die nicht im Museum stehen bleibt
Peru ist eng mit dem Erbe der Inka verbunden, doch seine Geschichte reicht viel weiter zurück. Präkolumbische Kulturen, spanische Kolonialzeit und lebendige indigene Traditionen begegnen Ihnen unterwegs immer wieder. Auf einer Rundreise sehen Sie nicht nur Ruinen, sondern erkennen, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind.
In Cusco zum Beispiel treffen Inka-Mauern auf koloniale Kirchen. Im Heiligen Tal bestellen Familien bis heute Felder auf Terrassen, die an alte Landwirtschaftssysteme erinnern. Auf den Inseln des Titicacasees wird deutlich, wie stark Natur, Handwerk und Gemeinschaft zusammengehören.
Typische Höhepunkte einer geführten Peru-Reise
Lima: Küstenstadt mit kolonialem Kern und kreativer Küche
Viele Peru-Rundreisen beginnen in Lima. Die Hauptstadt liegt am Pazifik und wirkt auf den ersten Blick groß, laut und modern. Bei genauerem Hinsehen zeigt sie jedoch spannende Gegensätze. Im historischen Zentrum entdecken Sie Plätze, Kirchen und Kolonialarchitektur. In Stadtteilen wie Miraflores oder Barranco spüren Sie die Nähe zum Meer, junge Kunstszenen und Perus berühmte Kulinarik.
Ein geführter Auftakt in Lima hilft, die ersten Eindrücke einzuordnen. Sie erfahren, warum die Stadt während der Kolonialzeit eine so wichtige Rolle spielte, weshalb Peru heute als kulinarisches Schwergewicht Südamerikas gilt und welche regionalen Einflüsse in Gerichten wie Ceviche, Quinoa-Suppen oder Lomo Saltado zusammenkommen.
Cusco: Das Herz des alten Inkareichs
Cusco gehört zu den eindrucksvollsten Städten Südamerikas. Auf über 3.000 Metern Höhe gelegen, verlangt die Stadt zunächst etwas Ruhe. Wer langsam ankommt, trinkt vielleicht einen Coca-Tee, schlendert über die Plaza de Armas und entdeckt Steinmauern, die seit Jahrhunderten fast fugenlos ineinanderpassen.
Mit Reiseleitung wird Cusco lebendig. Sie sehen nicht nur die bekannten Plätze, sondern verstehen auch die Bedeutung der Stadt als politisches, religiöses und kulturelles Zentrum der Inka. In der Umgebung lohnen sich Besuche von archäologischen Stätten wie Sacsayhuamán, wo gewaltige Steinblöcke bis heute Rätsel aufgeben.
Heiliges Tal: Märkte, Terrassen und Andenpanorama
Das Heilige Tal der Inka ist mehr als ein landschaftlich schöner Übergang nach Machu Picchu. Hier erleben Sie fruchtbare Täler, traditionelle Orte, farbenfrohe Märkte und beeindruckende Inka-Anlagen. Pisac, Ollantaytambo oder Chinchero stehen häufig auf dem Programm geführter Rundreisen.
Besonders reizvoll ist die Mischung aus Kultur und Alltag. Sie sehen Webarbeiten, probieren lokale Produkte, beobachten das Leben auf Märkten und fahren durch Landschaften, in denen sich Maisfelder, Berge und kleine Dörfer abwechseln. Viele Reisende empfinden das Heilige Tal als sanfteren Einstieg in die Höhe als Cusco selbst.
Machu Picchu: Der Moment, auf den viele warten
Mythos zwischen Nebel und Bergen
Kaum ein Ort steht so sehr für Peru wie Machu Picchu. Die alte Inka-Stadt liegt auf einem Bergrücken, umgeben von steilen Hängen, üppigem Grün und oft geheimnisvollen Wolkenfetzen. Auch wenn Fotos weltbekannt sind, ersetzt keines den Moment, in dem Sie selbst vor dieser Kulisse stehen.
Bei einer geführten Besichtigung erschließt sich der Ort viel besser. Ihre Reiseleitung erklärt, welche Funktionen einzelne Bereiche vermutlich hatten, wie die Inka mit Wasser, Stein und Gelände arbeiteten und warum Machu Picchu bis heute so viele Fragen offenlässt. So wird der Besuch nicht nur schön, sondern auch verständlich.
Inka Trail und alternative Wandererlebnisse
Einige geführte Peru-Rundreisen enthalten aktive Elemente wie Wanderungen oder Trekkingetappen. Der klassische Inka Trail ist besonders bekannt und führt auf alten Wegen durch Berglandschaften, Nebelwald und archäologische Stätten bis in die Nähe von Machu Picchu. Dafür braucht es Genehmigungen, gute Organisation und eine realistische Einschätzung der eigenen Kondition.
Nicht jede Reise muss jedoch ein mehrtägiges Trekking beinhalten. Viele Programme bieten kürzere Wanderungen, Spaziergänge zu Aussichtspunkten oder moderate Aktivtage. So können Sie die Anden intensiv erleben, ohne zwingend eine anspruchsvolle Trekkingreise zu wählen.
- Für Kulturreisende eignen sich Programme mit mehr Zeit in Cusco, im Heiligen Tal und an archäologischen Stätten.
- Für aktive Gäste sind Rundreisen mit Wanderungen, Trekkingpassagen oder Naturerlebnissen besonders reizvoll.
- Für Erstbesucher empfehlen sich ausgewogene Routen mit Lima, Cusco, Machu Picchu und Titicacasee.
- Für Naturliebhaber lohnt eine Verlängerung oder Kombination mit dem Amazonasgebiet.
Titicacasee: Weite, Höhe und schwimmende Inseln
Auf dem Dach Südamerikas unterwegs
Der Titicacasee liegt auf rund 3.800 Metern Höhe und zählt zu den eindrucksvollsten Naturkulissen Perus. Sein tiefes Blau, die klare Luft und die Weite des Hochlands schaffen eine besondere Stimmung. Viele Rundreisen führen nach Puno, dem wichtigsten Ausgangspunkt für Ausflüge auf den See.
Bekannt sind vor allem die schwimmenden Inseln der Uros. Sie bestehen aus Totora-Schilf und zeigen eine Lebensweise, die eng mit dem See verbunden ist. Ein Besuch wirkt am besten, wenn er respektvoll gestaltet ist und Ihre Reiseleitung Hintergründe erklärt. Dann sehen Sie nicht nur ein Fotomotiv, sondern verstehen, wie Tradition, Tourismus und Alltag miteinander verflochten sind.
Begegnungen auf Inseln und im Hochland
Neben den Uros stehen bei vielen Reisen auch Inseln wie Taquile oder Amantaní im Fokus. Dort spielen Textilkunst, Gemeinschaft und Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Die Wege sind manchmal steil, doch die Ausblicke über den See belohnen jede Anstrengung.
Gerade am Titicacasee zeigt sich der Vorteil einer geführten Rundreise. Die Höhe fordert den Körper, Bootsfahrten müssen organisiert werden und kulturelle Begegnungen brauchen Sensibilität. Eine gute Reiseleitung sorgt für Orientierung und hilft, respektvoll mit Menschen und Bräuchen umzugehen.
Arequipa und Colca Canyon: Weiße Stadt und Kondore im Aufwind
Koloniale Eleganz am Fuß der Vulkane
Arequipa wird oft als „Weiße Stadt“ bezeichnet, weil viele Gebäude aus hellem Vulkangestein errichtet wurden. Die Stadt wirkt ruhiger als Lima und bietet dennoch viel Geschichte, Architektur und Atmosphäre. Der zentrale Platz, Klöster und Innenhöfe geben Einblicke in die koloniale Vergangenheit.
Auf einer geführten Reise bleibt Arequipa nicht nur ein hübscher Zwischenstopp. Sie erfahren, wie die Lage zwischen Vulkanen, Handelswegen und Hochland die Stadt geprägt hat. Gleichzeitig eignet sich Arequipa gut, um sich weiter an die Höhe zu gewöhnen, bevor es in noch höher gelegene Regionen geht.
Colca Canyon: Tiefe Schluchten und große Vögel
Der Colca Canyon gehört zu den beeindruckenden Landschaften im Süden Perus. Die Fahrt dorthin führt durch Hochland, vorbei an Alpaka-Herden, kleinen Orten und weiten Panoramen. Am Aussichtspunkt Cruz del Cóndor haben Sie mit etwas Glück die Möglichkeit, Kondore in der Thermik kreisen zu sehen.
Viele Reisende unterschätzen, wie abwechslungsreich dieser Abschnitt ist. Es geht nicht nur um die Schlucht selbst. Unterwegs erleben Sie Terrassenfelder, Thermalquellen, traditionelle Kleidung, stille Dörfer und das Gefühl, weit draußen in den Anden zu sein.
Amazonas: Perus grüne Welt jenseits der Anden
Dschungel als Kontrastprogramm
Wer Peru wirklich in seiner Vielfalt erleben möchte, sollte den Amazonas nicht ausklammern. Nach trockenen Höhen, Steinmauern und Gebirgspässen wirkt der Regenwald wie eine andere Welt. Plötzlich bestimmen Flüsse, Vogelrufe, feuchte Luft und dichtes Grün den Rhythmus.
Geführte Programme in das Amazonasgebiet beinhalten meist Transfers per Boot, Aufenthalte in Lodges und naturkundliche Ausflüge. Begleitet von lokalen Guides unternehmen Sie Spaziergänge, Bootsfahrten oder Beobachtungstouren. Dabei können Sie je nach Region Vögel, Affen, Kaimane, Insekten, Heilpflanzen und die besondere Ökologie des Regenwaldes kennenlernen.
Warum Führung im Regenwald unverzichtbar ist
Im Dschungel zeigt sich besonders klar, wie wertvoll sachkundige Begleitung ist. Viele Tiere bleiben für ungeübte Augen unsichtbar. Pflanzen sehen ähnlich aus, haben aber völlig unterschiedliche Eigenschaften. Geräusche lassen sich schwer zuordnen. Ein erfahrener Guide öffnet Ihnen diese Welt Schritt für Schritt.
Zugleich sorgt eine organisierte Reise für Sicherheit. Wege, Wetter, Boote, Lodges und Schutzgebiete erfordern Erfahrung. Sie müssen sich nicht mit komplizierter Logistik beschäftigen und können sich ganz auf die Natur konzentrieren.
Wie läuft eine geführte Peru-Rundreise typischerweise ab?
Gut geplante Etappen statt hektischer Ortswechsel
Viele Peru-Rundreisen dauern etwa zwei bis knapp drei Wochen. Häufige Reisedauern sind 15, 17 oder 19 Tage, je nachdem, ob der Amazonas, zusätzliche Wandertage oder weitere Regionen enthalten sind. Die Programme verbinden Flüge, Busfahrten, Bahnstrecken und Bootsausflüge zu einer durchdachten Route.
Ein sinnvoller Reiseverlauf berücksichtigt die Höhenlage. Idealerweise steigert sich die Höhe schrittweise, damit sich Ihr Körper besser anpassen kann. Gute Reiseprogramme planen daher nicht nur nach Sehenswürdigkeiten, sondern auch nach Erholung, Akklimatisation und realistischen Fahrzeiten.
Hotels, Verpflegung und inkludierte Leistungen
Geführte Peru-Rundreisen nutzen häufig Mittelklassehotels mit guter Lage und solider Ausstattung. In entlegeneren Regionen, etwa im Amazonasgebiet oder im Hochland, kann der Standard einfacher sein. Dafür gewinnen Sie Nähe zur Natur und zu besonderen Landschaften.
Viele Reisen beinhalten bereits wichtige Ausflüge, Eintrittsgelder, lokale Führungen und Transfers. Das ist praktisch, denn gerade bei Orten wie Machu Picchu, Bahnfahrten, Nationalparks oder Bootsfahrten ist eine verlässliche Organisation wertvoll. Achten Sie bei der Auswahl darauf, welche Leistungen eingeschlossen sind und welche optional vor Ort hinzukommen.
- Inkludierte Eintritte erleichtern die Budgetplanung und vermeiden Überraschungen.
- Geführte Ausflüge bieten mehr Hintergrundwissen als reine Transfers.
- Ausgewählte Mahlzeiten geben Einblick in regionale Küche und schaffen gemeinsame Reiseerlebnisse.
- Flüge im Paket vereinfachen die Anreise und Abstimmung der Reisezeiten.
Für wen eignen sich geführte Peru-Rundreisen?
Für Neugierige, die mehr verstehen möchten
Peru eignet sich für Menschen, die Kultur, Natur und Begegnungen verbinden möchten. Wenn Sie nicht nur Sehenswürdigkeiten besuchen, sondern Zusammenhänge verstehen wollen, ist eine geführte Reise eine sehr gute Wahl. Sie stellen Fragen, erhalten Einordnungen und erleben Orte mit mehr Tiefe.
Auch Alleinreisende fühlen sich auf Gruppenreisen oft wohl. Sie reisen mit Gleichgesinnten, teilen Eindrücke und müssen trotzdem nicht auf eigene Momente verzichten. Paare und Freundesgruppen profitieren ebenfalls von der entspannten Organisation.
Für aktive Reisende mit Sinn für Komfort
Viele Peru-Reisen haben einen aktiven Charakter. Sie spazieren durch Städte, steigen Treppen an archäologischen Stätten, laufen über Märkte, gehen auf Inselwegen oder unternehmen Wanderungen in den Anden. Eine normale Grundkondition ist hilfreich, besonders wegen der Höhe.
Gleichzeitig bedeutet Aktivurlaub in Peru nicht automatisch Verzicht. Gut organisierte Rundreisen kombinieren Bewegung mit komfortablen Hotels, zuverlässigen Transfers und klaren Tagesabläufen. So erleben Sie Abenteuer, ohne sich in organisatorischen Details zu verlieren.
Praktische Tipps für Ihre Peru-Reise
Höhe ernst nehmen und langsam starten
Die Anden sind wunderschön, aber sie verlangen Respekt. Viele wichtige Orte liegen über 3.000 Metern. Planen Sie die ersten Tage in der Höhe ruhig. Trinken Sie ausreichend Wasser, essen Sie eher leicht und vermeiden Sie zu Beginn übermäßige Anstrengung.
Eine gute Reiseleitung achtet auf angemessenes Tempo und gibt Hinweise zum Umgang mit der Höhe. Wenn Sie Vorerkrankungen haben, sprechen Sie vor der Buchung mit Ihrem Arzt. So reisen Sie entspannter und können die besonderen Orte besser genießen.
Passend packen für Klimawechsel
Peru fordert einen flexiblen Koffer. Morgens kann es in den Anden kühl sein, mittags wird die Sonne kräftig und im Amazonasgebiet ist leichte, atmungsaktive Kleidung gefragt. Zwiebellook ist daher die beste Strategie.
- Bequeme, bereits eingelaufene Schuhe für Städte, Stufen und leichte Wanderungen
- Sonnenschutz, Sonnenbrille und Kopfbedeckung wegen starker Höhensonne
- Warme Schicht für frühe Starts in den Anden
- Regenjacke oder Poncho, besonders bei Reisen mit Dschungel oder Regenzeit
- Kleine Tagesrucksack für Wasser, Kamera, Snacks und persönliche Dinge
Beste Reisezeit mit Blick auf Ihre Route wählen
Peru lässt sich grundsätzlich das ganze Jahr bereisen, doch die Bedingungen unterscheiden sich je nach Region. Für die Anden gelten die trockeneren Monate von etwa Mai bis September als besonders beliebt. Dann sind Sicht und Wanderbedingungen oft günstiger, allerdings reisen auch mehr Besucher.
In der Regenzeit wirken Landschaften grüner, und manche Orte sind ruhiger. Im Amazonasgebiet müssen Sie ganzjährig mit Feuchtigkeit rechnen. Entscheidend ist daher nicht nur der Kalender, sondern Ihre geplante Route. Eine Beratung hilft, Reisezeit und Erwartungen gut abzustimmen.
Warum deutschsprachig geführte Reisen einen Unterschied machen
Mehr verstehen, weniger verpassen
Peru ist reich an Details. Ein Symbol an einer Mauer, eine Webtechnik, ein lokales Fest oder eine Pflanze am Wegesrand erzählen oft mehr, als man auf eigene Faust erkennt. Mit deutschsprachiger Reiseleitung verstehen Sie diese Details ohne Sprachbarriere.
Das ist besonders wertvoll bei komplexen Themen wie Inka-Geschichte, kolonialen Einflüssen, indigenen Traditionen oder Naturkunde im Amazonas. Sie können spontan nachfragen und erhalten Antworten, die auf Ihre Gruppe abgestimmt sind.
Sicherheit und Orientierung unterwegs
Eine geführte Reise bietet auch praktische Sicherheit. Ihre Reiseleitung kennt Abläufe an Bahnhöfen, Flughäfen, Kontrollpunkten und Sehenswürdigkeiten. Sie unterstützt bei Zeitplanung, Treffpunkten und lokalen Gepflogenheiten. Gerade in einem Land mit unterschiedlichen Regionen, Höhenlagen und Verkehrssituationen ist das beruhigend.
So reisen Sie entspannter. Sie müssen nicht jeden Transfer neu organisieren, keine Eintrittsmodalitäten recherchieren und keine Unsicherheit bei lokalen Abläufen klären. Stattdessen konzentrieren Sie sich auf die Erlebnisse.
Die richtige geführte Peru-Rundreise auswählen
Route, Tempo und Interessen abgleichen
Nicht jede Peru-Reise passt zu jedem Reisestil. Überlegen Sie vor der Buchung, was Ihnen besonders wichtig ist. Möchten Sie möglichst viele Regionen sehen, oder bevorzugen Sie mehr Zeit an ausgewählten Orten? Reizt Sie Trekking, oder wünschen Sie eher Kultur und Komfort? Soll der Amazonas unbedingt dabei sein?
Ein ausgewogener Reiseverlauf ist oft wertvoller als eine überladene Liste von Stationen. Peru ist intensiv. Manchmal bleibt ein Ort stärker in Erinnerung, wenn Sie dort einen halben Tag länger bleiben, statt direkt weiterzufahren.
Kleingruppe oder klassische Gruppenreise?
Kleingruppen-Rundreisen bieten oft mehr Flexibilität, persönlichere Atmosphäre und leichtere Begegnungen unterwegs. Klassische Gruppenreisen können preislich attraktiv sein und eignen sich für Reisende, die gerne in größerer Gemeinschaft unterwegs sind.
Wichtig ist, dass Gruppengröße, Reiseleitung, Hotelstandard und Aktivitätsgrad zu Ihnen passen. Achten Sie auf Hinweise zur körperlichen Anforderung, enthaltene Leistungen und die Balance zwischen geführtem Programm und freier Zeit.
FAQ zu geführten Peru-Rundreisen
Wie viele Tage sollte ich für eine geführte Peru-Rundreise einplanen?
Für die wichtigsten Höhepunkte wie Lima, Cusco, Heiliges Tal, Machu Picchu und Titicacasee sollten Sie etwa zwei Wochen einplanen. Wenn Sie zusätzlich den Amazonas, Arequipa oder den Colca Canyon intensiv erleben möchten, sind 17 bis 19 Tage sinnvoller.
Brauche ich für Peru eine sehr gute Kondition?
Für klassische Rundreisen reicht meist eine normale Grundkondition. Sie sollten Treppen, unebene Wege und längere Besichtigungstage bewältigen können. Für Trekkingreisen oder Programme mit Inka Trail benötigen Sie deutlich mehr Ausdauer und Trittsicherheit.
Ist Machu Picchu bei geführten Peru-Rundreisen immer enthalten?
Bei den meisten klassischen Peru-Rundreisen gehört Machu Picchu zu den zentralen Höhepunkten. Prüfen Sie dennoch genau, ob Eintritt, Bahnfahrten, Busfahrten und Führung enthalten sind, da diese Leistungen organisatorisch wichtig sind.
Was bedeutet deutschsprachige Reiseleitung konkret?
Deutschsprachige Reiseleitung bedeutet, dass zentrale Erklärungen, Besichtigungen und organisatorische Hinweise auf Deutsch erfolgen. Je nach Reise begleiten Sie durchgehend deutschsprachige Reiseleiter oder lokale deutschsprachige Guides an einzelnen Stationen.
Kann ich den Amazonas mit einer Peru-Rundreise kombinieren?
Ja, viele längere Rundreisen kombinieren die Andenregion mit dem Amazonasgebiet. Dafür sollten Sie zusätzliche Reisetage einplanen, da Anreise, Bootstransfers und Lodge-Aufenthalt Zeit benötigen. Die Kombination lohnt sich besonders für Naturliebhaber.
Welche Kleidung ist für Peru sinnvoll?
Packen Sie für unterschiedliche Klimazonen. In den Anden brauchen Sie warme Kleidung und Sonnenschutz, an der Küste leichte Kleidung und im Amazonas atmungsaktive, schnell trocknende Kleidung. Bequeme Schuhe sind auf jeder Route wichtig.
Ist eine geführte Peru-Rundreise auch für Alleinreisende geeignet?
Ja, geführte Rundreisen eignen sich sehr gut für Alleinreisende. Sie reisen sicher organisiert, haben Anschluss an eine Gruppe und erleben gemeinsame Ausflüge. Einzelzimmer sind meist gegen Aufpreis buchbar.
Wann ist die beste Reisezeit für geführte Peru-Rundreisen?
Für Reisen mit Schwerpunkt Anden und Machu Picchu sind die trockeneren Monate von Mai bis September besonders beliebt. Peru ist jedoch ganzjährig bereisbar. Die beste Zeit hängt davon ab, welche Regionen Sie besuchen und ob Sie lieber ruhiger oder wetterstabiler reisen möchten.