Majestic Princess-Kreuzfahrten 2 Wochen
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19 Tage Kreuzfahrten Südamerika – Kreuzfahrt mit der Majestic Princess von Buenos Aires bis Santiago de Chile All Inclusive
€4,199.00 -

19 Tage Kreuzfahrten Südamerika – Kreuzfahrt mit der Majestic Princess von Santiago de Chile bis Buenos Aires All Inclusive
€4,899.00
Majestic Princess-Kreuzfahrten 2 Wochen führen Sie zu Chiles Fjorden, Kap Hoorn, Feuerland, Falklandinseln und Buenos Aires.
Majestic Princess-Kreuzfahrten 2 Wochen: Südamerika zwischen Eis, Wind und Weltstädten
Eine zweiwöchige Kreuzfahrt rund um den südlichen Zipfel Südamerikas ist keine Reise von der Stange. Sie verbindet die Leichtigkeit einer Seereise mit Landschaften, die rau, weit und überraschend still wirken. Genau darin liegt der Reiz von Majestic Princess-Kreuzfahrten 2 Wochen: Sie erleben mehrere Länder, unterschiedliche Klimazonen und einige der eindrucksvollsten Naturkulissen der Erde, ohne ständig Koffer zu packen.
Typische Routen führen zwischen Santiago de Chile beziehungsweise dem nahegelegenen Hafen San Antonio oder Valparaíso und Buenos Aires. Dazwischen liegen chilenische Fjorde, Patagonien, Feuerland, Kap Hoorn, häufig auch die Falklandinseln und Uruguay. Die genaue Route hängt vom Reisetermin, Wetter, Hafenfreigaben und dem jeweiligen Fahrplan ab. Gerade in dieser Region gehört ein wenig Flexibilität zum Erlebnis.
Warum zwei Wochen für Südamerika ideal sind
Genug Zeit für große Distanzen
Südamerika ist weitläufig. Zwischen Zentralchile, Patagonien und Argentinien liegen enorme Entfernungen. Eine Kreuzfahrt von etwa zwei Wochen schafft hier einen angenehmen Rahmen. Sie reisen nicht gehetzt von Ort zu Ort, sondern folgen einer natürlichen Route entlang der Küste. So entsteht ein Reisegefühl, das zu dieser Region passt: langsam, aufmerksam und mit viel Raum für Ausblicke.
Viele Reisen kombinieren die Kreuzfahrt mit Flügen und einer Vorübernachtung, häufig in Santiago de Chile oder Buenos Aires. Das ist praktisch, weil Sie nach dem Langstreckenflug erst einmal ankommen können. Ein Hotel mit Frühstück vor der Einschiffung nimmt Tempo aus dem Start und hilft, Zeitverschiebung und Klimawechsel entspannter zu meistern.
Komfort an Bord, Abenteuer an Land
Der große Vorteil einer Kreuzfahrt liegt in der Mischung. Tagsüber entdecken Sie Häfen, Nationalparks, Tierkolonien oder historische Orte. Abends kehren Sie in Ihre Kabine zurück, essen an Bord und lassen die Landschaft an sich vorbeiziehen. Auf einem Premium-Schiff wie der Majestic Princess erwarten Sie je nach Kategorie Restaurants, Lounges, Unterhaltung, Spa-Bereiche und großzügige Außenflächen. Besonders wichtig in Südamerika: gute Aussichtspunkte an Deck.
Vollpension an Bord sorgt für Planungssicherheit. Getränke, Spezialitätenrestaurants, Ausflüge, Trinkgelder oder WLAN können je nach Tarif zusätzlich kosten. Prüfen Sie deshalb vor der Buchung genau, welche Leistungen bereits enthalten sind. Viele Gäste schätzen außerdem deutschsprachige Beratung vor der Reise sowie deutschsprachige Reiseunterlagen. An Bord ist die Hauptsprache oft Englisch, einzelne Informationen oder Ausflugsangebote können je nach Reederei und Termin auch auf Deutsch verfügbar sein.
Die typische Route: Von Chile nach Argentinien oder umgekehrt
Santiago de Chile als Auftakt
Viele Südamerika-Kreuzfahrten beginnen mit einem Aufenthalt in Santiago de Chile. Die Stadt liegt spektakulär zwischen Anden und Pazifiknähe. Wenn das Wetter klar ist, sehen Sie schneebedeckte Gipfel am Horizont. Vor der Einschiffung lohnt sich ein Spaziergang durch Viertel wie Lastarria oder Providencia, ein Besuch des Cerro San Cristóbal oder ein Blick auf die moderne Skyline im Stadtteil Las Condes.
Der eigentliche Kreuzfahrthafen liegt meist nicht direkt in Santiago, sondern in San Antonio oder Valparaíso. Die Fahrt dorthin führt durch Weinregionen und hügelige Landschaften. Valparaíso selbst ist für bunte Häuser, Streetart und historische Aufzüge bekannt. Wenn Ihre Reise hier Zeit lässt, bekommen Sie bereits vor dem Ablegen einen lebendigen Eindruck von Chiles Küstenkultur.
Chilenische Fjorde: Stille Wasser, steile Wände
Sobald das Schiff weiter nach Süden fährt, verändert sich die Szenerie spürbar. Die Küste wird zergliedert, die Orte kleiner, das Licht kühler. Die chilenischen Fjorde zählen zu den stillen Höhepunkten einer solchen Reise. Berge ragen direkt aus dem Wasser, Wolken ziehen tief über die Hänge, und immer wieder öffnen sich Blicke auf Gletscher, Wasserfälle und einsame Buchten.
Diese Passage erleben Sie oft direkt vom Schiff aus. Deshalb lohnt sich eine Balkonkabine besonders, ist aber kein Muss. Auch von den Außendecks genießen Sie beeindruckende Perspektiven. Ziehen Sie sich warm an, selbst im südamerikanischen Sommer. Wind, Sprühnebel und wechselndes Wetter gehören hier zur Atmosphäre.
Patagonien und Feuerland: Landschaften am Ende der Karte
Punta Arenas und die Magellanstraße
Punta Arenas liegt an der berühmten Magellanstraße und war früher ein wichtiger Stopp für Schiffe, bevor der Panamakanal eröffnet wurde. Heute ist die Stadt ein Tor nach Patagonien. Sie wirkt abgelegen, aber nicht verschlafen. Bunte Dächer, windgeformte Bäume und Denkmäler erzählen von Seefahrt, Einwanderung und Expeditionen.
Beliebte Ausflüge führen zu Pinguinkolonien, historischen Estancias oder Aussichtspunkten über die Magellanstraße. Je nach Saison und Schutzbestimmungen können Besucher Magellanpinguine beobachten. Wichtig ist dabei ein respektvoller Abstand. Die Tiere stehen im Mittelpunkt, nicht das perfekte Foto.
Ushuaia: Stadt zwischen Bergen und Beagle-Kanal
Ushuaia bezeichnet sich gerne als südlichste Stadt der Welt. Ob man diese Formulierung streng geografisch sieht oder nicht, der Ort fühlt sich tatsächlich wie ein Rand der bewohnten Welt an. Hinter der Stadt steigen Berge auf, davor liegt der Beagle-Kanal. Diese Lage macht Ushuaia zu einem der eindrucksvollsten Stopps auf zweiwöchigen Südamerika-Kreuzfahrten.
Zu den typischen Aktivitäten gehören Bootsfahrten auf dem Beagle-Kanal, Besuche im Nationalpark Tierra del Fuego oder Fahrten mit dem historischen Zug am Ende der Welt. Wer gerne wandert, findet hier kurze und längere Wege durch Wälder, Moore und Küstenlandschaften. Rechnen Sie mit wechselhaftem Wetter. In Ushuaia können Sonne, Regen und Wind an einem Tag mehrfach die Rollen tauschen.
Kap Hoorn: Mythos der Seefahrt
Ein Ort, der Respekt verdient
Kap Hoorn ist mehr als ein geografischer Punkt. Für Seefahrer steht dieser Ort seit Jahrhunderten für Mut, Risiko und die Kraft der Ozeane. Hier treffen Atlantik und Pazifik aufeinander, und die See kann anspruchsvoll sein. Moderne Kreuzfahrtschiffe verfügen über hohe Sicherheitsstandards, dennoch entscheidet das Wetter, wie nah ein Schiff an Kap Hoorn heranfahren kann.
Wenn die Bedingungen passen, wird die Passage zu einem besonderen Moment. Viele Gäste stehen früh an Deck, eingepackt in Jacke, Mütze und Schal. Vielleicht liegt Nebel über dem Wasser, vielleicht reißt der Himmel kurz auf. Gerade weil Kap Hoorn nicht inszeniert wirkt, bleibt es in Erinnerung.
Drake Passage und südliche Gewässer
Nicht jede Route führt durch die Drake Passage, doch die Nähe zu diesen Gewässern prägt das Reisegefühl. Die See kann ruhiger sein als erwartet oder deutlich bewegter. Wenn Sie zu Seekrankheit neigen, sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke. Wählen Sie nach Möglichkeit eine Kabine in mittlerer Lage und auf einem niedrigeren Deck. Dort spüren viele Reisende Bewegungen weniger stark.
- Praktisch für raue See: Medikamente oder Akupressurbänder rechtzeitig einpacken, nicht erst an Bord danach suchen.
- Hilfreich an Deck: Warme, winddichte Kleidung in Schichten tragen.
- Gut für Fotos: Kamera oder Smartphone mit sicherer Schlaufe nutzen, denn Windböen können kräftig sein.
Falklandinseln: Tierwelt, Weite und britische Spuren
Stanley und seine besondere Atmosphäre
Wenn die Route die Falklandinseln einschließt, gehört Stanley oft zu den prägnantesten Stopps. Der Ort wirkt mit seinen bunten Häusern, gepflegten Gärten und roten Telefonzellen fast britisch, liegt aber mitten im Südatlantik. Diese Mischung überrascht viele Reisende. Gleichzeitig spüren Sie die Abgeschiedenheit der Inseln sofort.
Da Schiffe häufig tendern, also Gäste mit kleinen Booten an Land bringen, hängt der Besuch stark vom Wetter ab. Wind und Seegang können Tenderoperationen erschweren. Wird der Hafen angelaufen, bieten sich Ausflüge zu Pinguinen, Küstenlandschaften und historischen Schauplätzen an.
Pinguine, Albatrosse und Seelöwen
Die Falklandinseln sind ein Paradies für Tierbeobachter. Je nach Ausflug und Saison können Sie verschiedene Pinguinarten, Seevögel und Meeressäuger sehen. Besonders eindrucksvoll ist die Nähe zur Natur. Dennoch gilt: Bleiben Sie auf markierten Wegen und folgen Sie den Anweisungen der Guides. Die Böden und Brutgebiete sind empfindlich.
Ein Fernglas lohnt sich auf dieser Reise fast immer. Nicht nur auf den Falklandinseln, sondern auch in Fjorden und an Seetagen können Sie Vögel, Delfine oder mit Glück Wale entdecken. Wer gerne fotografiert, sollte ein Teleobjektiv einplanen. Für viele Motive reicht aber auch ein gutes Smartphone, wenn Licht und Abstand passen.
Montevideo und Buenos Aires: Südamerikas urbane Seite
Montevideo mit Gelassenheit am Río de la Plata
Nach Patagonien und den südlichen Gewässern fühlt sich Montevideo oft mild und entspannt an. Uruguays Hauptstadt liegt am breiten Río de la Plata und verbindet koloniale Architektur, Strandpromenade und lebendige Markthallen. Ein Spaziergang durch die Altstadt führt zu Plätzen, Theatern und Cafés. An der Rambla erleben Sie die Stadt von ihrer ruhigen Seite.
Viele Gäste genießen hier, dass Montevideo überschaubarer wirkt als andere südamerikanische Metropolen. Gleichzeitig hat die Stadt Charakter. Wer regionale Küche probieren möchte, findet in Markthallen und Restaurants Fleischgerichte, Empanadas und Weine aus Uruguay.
Buenos Aires als krönender Ausklang
Buenos Aires ist ein starker Kontrast zu den stillen Fjorden. Die argentinische Hauptstadt pulsiert. Breite Boulevards, historische Cafés, Tango, Buchläden, Parks und Stadtviertel wie San Telmo, Recoleta oder La Boca prägen den Aufenthalt. Wenn Ihre Kreuzfahrt hier endet, lohnt sich eine Verlängerung um ein oder zwei Nächte.
Besonders schön ist ein Abend mit Tango, jedoch nicht nur als Show. Auch kleinere Milongas, also Tanzveranstaltungen, vermitteln ein Gefühl für die Kultur der Stadt. Tagsüber bieten sich Stadtführungen, Museumsbesuche oder ein Spaziergang über den Friedhof von Recoleta an. Dort liegt unter anderem Eva Perón begraben.
Das Leben an Bord der Majestic Princess
Entspannt reisen, bewusst genießen
Auf einer zweiwöchigen Route spielt das Schiff eine wichtige Rolle. Es ist nicht nur Transportmittel, sondern Ihr schwimmendes Zuhause. Die Majestic Princess bietet je nach Ausstattung verschiedene Restaurants, Bars, Pools, Theater, Fitnessbereiche und ruhige Rückzugsorte. Gerade an Seetagen genießen viele Reisende es, ohne festen Programmdruck zu frühstücken, Vorträge zu besuchen oder einfach aufs Meer zu schauen.
Für Südamerika ist ein guter Rhythmus wichtig. Manche Ausflugstage beginnen früh, andere Tage verbringen Sie komplett auf See. Planen Sie deshalb bewusst Pausen ein. Sie müssen nicht jede Aktivität mitnehmen. Manchmal ist der schönste Moment ein Kaffee mit Blick auf die graue Weite Patagoniens.
Kabinenwahl mit Blick auf Komfort
Welche Kabine passt, hängt von Ihrem Reisestil ab. Eine Innenkabine ist preisbewusst und eignet sich, wenn Sie viel an Deck unterwegs sind. Eine Außenkabine bringt Tageslicht. Eine Balkonkabine bietet besonders in Fjorden und bei landschaftlich reizvollen Passagen mehr Privatsphäre. Suiten schaffen zusätzlichen Raum, was bei zwei Wochen angenehm sein kann.
- Für empfindliche Reisende: Kabinen mittschiffs und eher niedrig wählen.
- Für Landschaftsliebhaber: Balkon oder gute Nähe zu Außendecks bevorzugen.
- Für kurze Wege: Lage in der Nähe von Aufzügen prüfen, aber mögliche Geräusche bedenken.
- Für Ruhe: Deckpläne ansehen und Kabinen unter lauten Bereichen vermeiden.
Beste Reisezeit und Klima im Süden Südamerikas
Sommer auf der Südhalbkugel
Die klassische Saison für Kreuzfahrten rund um Kap Hoorn liegt im südamerikanischen Frühling und Sommer, grob zwischen November und März. Dann sind die Tage länger, viele Tierbeobachtungen attraktiver und die Temperaturen milder. Mild bedeutet in Patagonien jedoch nicht automatisch warm. In Santiago oder Buenos Aires kann es sommerlich sein, während es in Feuerland kühl und windig bleibt.
Packen Sie daher nicht nur für eine Jahreszeit. Das Zwiebelprinzip bewährt sich: T-Shirt, Pullover oder Fleece, leichte Daunenjacke oder winddichte Jacke, dazu Mütze und Handschuhe. Für Landausflüge sind bequeme, rutschfeste Schuhe wichtig. In Städten dürfen es leichtere Schuhe sein, doch in Patagonien zählt Funktion mehr als Eleganz.
Wetter gehört zum Erlebnis
In dieser Region wechselt das Wetter schnell. Ein Ausflug kann bei Sonne starten und im Nieselregen enden. Genau diese Dynamik macht die Landschaft lebendig. Wer passende Kleidung trägt, erlebt Regen, Wind und Wolken nicht als Störung, sondern als Teil der Reise.
Auch Routenänderungen können vorkommen. Kapitäne und Reedereien achten auf Sicherheit, Hafenbedingungen und behördliche Vorgaben. Wenn ein Hafen ausfällt, ist das enttäuschend, aber in Südamerika nicht ungewöhnlich. Gute Reiseplanung berücksichtigt diese Möglichkeit und setzt nicht alles auf einen einzigen Programmpunkt.
Ausflüge, die sich besonders lohnen
Naturerlebnisse mit lokaler Führung
Viele Höhepunkte erschließen sich erst mit erfahrenen Guides. Das gilt besonders für Tierkolonien, Nationalparks und abgelegene Küsten. Geführte Ausflüge erklären Zusammenhänge: Warum bestimmte Pinguine hier brüten, wie Gletscherlandschaften entstanden sind oder welche Rolle die Magellanstraße für die Weltgeschichte spielte.
Buchen Sie beliebte Ausflüge frühzeitig, vor allem bei begrenzten Kapazitäten wie Pinguininseln oder kleinen Bootstouren. Reedereiausflüge bieten den Vorteil, dass das Schiff bei Verspätungen besser eingebunden ist. Lokale Anbieter können persönlicher sein, erfordern aber genaue Planung und ausreichend Zeitpuffer.
Städte nicht unterschätzen
So eindrucksvoll die Natur ist, die Städte entlang der Route erzählen eine eigene Geschichte. Santiago zeigt modernes Chile, Punta Arenas die Vergangenheit der Seefahrt, Stanley britische Inselkultur im Südatlantik, Montevideo entspannte Urbanität und Buenos Aires argentinische Leidenschaft. Diese Mischung macht zwei Wochen abwechslungsreich.
- In Santiago: Aussichtspunkte und Stadtviertel mit Cafés einplanen.
- In Ushuaia: Nationalpark oder Beagle-Kanal priorisieren.
- Auf den Falklandinseln: Tierausflüge wegen begrenzter Plätze früh reservieren.
- In Buenos Aires: Nachprogramm lohnt sich, besonders für Kultur und Kulinarik.
Für wen eignen sich Majestic Princess-Kreuzfahrten 2 Wochen?
Für Entdecker mit Komfortwunsch
Diese Reisen passen zu Menschen, die außergewöhnliche Landschaften sehen möchten, aber auf Komfort nicht verzichten wollen. Sie müssen keine Expeditionsreise buchen, um Patagonien, Feuerland und Kap Hoorn zu erleben. Gleichzeitig sollten Sie Freude an Natur, Seetagen und wechselhaftem Wetter mitbringen.
Auch für Paare, Alleinreisende und reiseerfahrene Gäste ist die Route interessant. Familien sollten prüfen, ob Reisedauer, Flugzeit und Ausflugsprofil zu den Kindern passen. Wer vor allem Strand, Wärme und kurze Wege sucht, findet in der Karibik wahrscheinlich passendere Kreuzfahrten. Wer jedoch Weite, Kontraste und maritime Geschichte liebt, ist hier richtig.
Worauf Sie vor der Buchung achten sollten
Vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern die enthaltenen Leistungen. Flüge, Transfers, Vorübernachtung, Vollpension, Trinkgelder, Getränkepakete und Ausflüge können den Gesamtpreis deutlich verändern. Achten Sie auch auf die genaue Reisedauer. Manche Angebote dauern durch Anreise, Hotelnacht und Rückflug länger als die reine Kreuzfahrt.
Eine deutschsprachige Buchungsstelle ist hilfreich, wenn Sie Fragen zu Einreise, Impfempfehlungen, Versicherungen oder Anschlussprogrammen haben. Prüfen Sie außerdem die Einreisebestimmungen für Chile, Argentinien, Uruguay und gegebenenfalls die Falklandinseln rechtzeitig. Diese können sich ändern.
FAQ zu Majestic Princess-Kreuzfahrten 2 Wochen
Welche Route ist bei einer zweiwöchigen Südamerika-Kreuzfahrt typisch?
Häufig führen die Reisen zwischen Santiago de Chile beziehungsweise San Antonio oder Valparaíso und Buenos Aires. Typische Stationen sind chilenische Fjorde, Punta Arenas, Ushuaia, Kap Hoorn, eventuell die Falklandinseln und Montevideo. Die genaue Route hängt vom Termin und den Wetterbedingungen ab.
Ist die Reise deutschsprachig?
Die Bordsprache ist meist Englisch. Viele Veranstalter bieten jedoch deutschsprachige Beratung, deutschsprachige Buchungsunterlagen und teils deutschsprachige Betreuung vor oder während der Reise an. Fragen Sie vor der Buchung konkret nach, welche Leistungen auf Deutsch verfügbar sind.
Brauche ich für Kap Hoorn seefeste Nerven?
Die See kann in dieser Region bewegt sein, muss es aber nicht. Moderne Kreuzfahrtschiffe sind stabil gebaut, dennoch spüren Sie Wetter und Wellen manchmal deutlich. Wenn Sie empfindlich reagieren, wählen Sie eine günstige Kabinenlage und nehmen geeignete Mittel gegen Reiseübelkeit mit.
Lohnt sich eine Balkonkabine?
Ja, besonders in den Fjorden und bei landschaftlich reizvollen Passagen ist ein Balkon sehr angenehm. Sie können Ausblicke in Ruhe genießen, ohne sofort an Deck zu gehen. Wer Budget sparen möchte, kann aber auch mit einer Außenkabine oder Innenkabine reisen und die öffentlichen Decks nutzen.
Welche Kleidung sollte ich einpacken?
Packen Sie für unterschiedliche Klimazonen. In Santiago oder Buenos Aires kann es warm sein, in Patagonien und Feuerland kühl, windig und feucht. Empfehlenswert sind Schichten, winddichte Jacke, Fleece, Mütze, Handschuhe, bequeme Schuhe und Regenschutz.
Sind die Falklandinseln immer Teil der Route?
Nein, nicht jede Kreuzfahrt läuft die Falklandinseln an. Außerdem können Wetter und Seegang die Anlandung beeinflussen. Wenn Ihnen dieser Stopp besonders wichtig ist, wählen Sie eine Route mit geplanter Falkland-Station und bleiben Sie dennoch flexibel.
Wie viele Tage sollte ich zusätzlich einplanen?
Wenn möglich, planen Sie mindestens eine Vorübernachtung vor der Einschiffung ein. Auch ein Nachaufenthalt in Buenos Aires oder Santiago lohnt sich. So erleben Sie die Metropolen intensiver und reduzieren Stress durch lange Flüge oder mögliche Verspätungen.